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... HEUTE UND DEMNÄCHST IM KABIRINETT

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Mo, Di, Do, Fr 9.00 – 12.00 Uhr

BrotZeit

Most. Durst. Wurst.

Ganz Deutschland In fünf Minuten! Sowas gibt es nur in Berlin und Bruno hats gesehen, erlebt am eigenen Leib. Die Erkenntnis daraus: No net hudla! Bei 12 Umdrehungen die Minute, ist die Wurstbüchse in einer halben Minute offen. Pro Nase eine Gurke, macht 5 pro Schale. Wer damit nicht rechnet und die Variablen X und Y nicht kennt und dabei den Faktor Zeit nicht bedenkt... Bauernschlau ist dieser Bruno. Wer sich von Brunos rauen Art nicht abschrecken lässt, wird im Laufe des Abends den weichen Kern dieses Originals kennenlernen. In dem leicht zur Cholerik neigenden Bruddler steckt ein tiefsinniger, schwäbischer Philosoph. Man muss es nur aus ihm heraus kitzeln. Bei einer Brotzeit und dem Verwöhnaroma bester Büchsenwurst kommt er ins sinnieren über das seltsame Phänomen Zeit. Was ist die Zeit? Hier ist sie so, in Berlin so und wo anders ist sie nochmal ganz anders. Oder für wen ist eine Stunde im Kino genausolang wie eine Stunde beim Zahnarzt? Also!

Alles zu seiner Zeit. Eben noch auf 180 und jetzt Schluss, Aus, Ende, Hee. Und 2 einhalb Minuten später ist wieder Ordnung im Saal. Als wäre nichts gewesen.

Wie das geht, verrät Thomas Weber in der BrotZeit, dem zweiten Kulinarstück für einen Schwaben aus dem KABIriNETT unter der Regie von Florian Reichert.


Im Eintrittspreis ist ein schwäbisches Vesper und ein Getränk enthalten.


Presse

Das Brot und die Zeit

„Heute gibt es Brotzeit und Most bis in die Puppen.“ So wurden die 80 Gäste des kulinarischen Kabirinetts in der Kelter in Geddelsbach begrüßt. ...

Brunos ursprünglicher Plan ist, das Gasthaus um 20.15 Uhr zu schließen. Er braucht Zeit. Zeit ist das Thema des schwäbischen Brotzeitphilosophen. Dass seine Kumpels ihm eine Lektion erteilen wollen und die Göste zum Bleiben anregten, weiß er nicht. ...

Angelika Seiler aus Scheppach ist begeistert: „Selbst mit eingebunden zu werden, macht es richtig spannend. Das war ein gelungener Auftritt. Anderes haben wir aber auch nicht erwartet“, fügt sie mit einem Lächeln hinzu.

Hohenloher Stimme, 24. Oktober 2010, Yvonne Sieren über die Brotzeit